Die Notenbuch-App für klassische Musik: DIE Chor-App als Alternative zu Übungs-CDs zum Chorstimmmen-Üben!

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So geht's

Zu Hause und unterwegs: Ab sofort haben Sie Ihre Chorwerke immer zum Üben dabei! Auf dem Smartphone oder Tablet können Sie mit carus music, der Chor-App, Ihre Notenausgabe zusammen mit einer erstklassigen Einspielung hören und mit einem Coach dabei leicht Ihre eigene Chorstimme üben. Mit carus music ist Ihre Konzert-Vorbereitung einfach, effizient und mit Spaß zu meistern!

Großartige Chormusik erleben

 

carus music

 

Das ästhetische Notenbild von carus music basiert auf den Urtext-Ausgaben des Carus-Verlags. Die App verbindet die originalen Klavierauszüge von Carus mit den vollständigen Einspielungen führender Interpreten wie Frieder Bernius, Hans-Christoph Rademann, Philippe Herrewege und René Jacobs. Verfügbar sind bereits bedeutende Werke von Monteverdi, Schütz, Vivaldi, Bach, Händel, Mozart, Haydn, Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Brahms, Verdi und Puccini. Mit carus music haben Sie Ihre Lieblingschorwerke immer auf dem Smartphone oder Tablet dabei. Ein ganz neues Erlebnis beim Sehen, Hören und Lernen von Musik.

Die eigene Stimme üben

 

carus music

 

Mit dem Coach wird Ihre eigene Stimme auf dem Klavier mitgespielt, genau wie in einer Chorprobe. Sie üben Ihre Stimme im Gesamtklang von Chor und Instrumenten. Für schwierige Stellen steht Ihnen der Slow-Modus zur Verfügung, hierbei verlangsamt der Coach das Tempo auf 70%. Jede Stelle im Werk können Sie direkt anspringen und hörbar machen. So erlernen Sie auch komplizierte Partien schnell, zuverlässig und dabei mit viel Freude.

Jetzt Ausprobieren!

 

 

Nach Installation von carus music (kostenlos) finden Sie in der App eine Bibliothek bedeutender Chorwerke, aus der Sie bequem Ihr gewünschtes Werk auswählen können. Einmal gekaufte Werke bleiben in Ihrem Besitz. Zur Benutzung der App ist später keine Internetverbindung mehr nötig. carus music wird stetig um wichtige Werke erweitert. Zu jedem Werk ist eine Demoversion kostenfrei zum Testen erhältlich.

 

 

Sängerin

 

Mit carus music gehen Sie gut vorbereitet in jede Probe und gestalten ein erfolgreiches Chorkonzert mit. So macht Singen einfach mehr Spaß!

Werke

Wissenschaft für die Praxis.
Carus steht für höchste Qualität auf dem Gebiet der Vokalmusik. Grundlage von carus music ist der verlässliche Notentext der renommierten Carus-Urtext-Editionen, die von Chorleitern und Chorsängern weltweit präferiert werden. Carus-Urtext-Editionen bieten Noten, die nach wissenschaftlichen Standards erarbeitet werden, um den musikalischen Absichten des Komponisten so nahe wie möglich zu kommen. Sie liegen ebenfalls den CDs aus dem Label Carus zugrunde, die von weltweit bekannten Interpreten eingespielt werden. In carus music wird das Beste aus Verlag und Label konsequent zu einem innovativen neuen Produkt vereint und für mobile Endgeräte optimiert.
carus music enthält für Chorsänger/Musiker innovative neue Möglichkeiten und betritt technisches Neuland – die App ist daher zum Patent angemeldet.

Trotz nicht unerheblicher Schwierigkeiten gehört Bruckners Te Deum zu den beliebtesten und meistaufgeführt chorsinfonischen Werken überhaupt. Der vorzeichenreiche Notentext bringt aber auch erfahrene Chorsänger in Schwitzen. Hier kann carus music helfen, diesen Gipfel der Chormusik zu erklimmen.

Es musizieren: Uta Spreckelsen (soprano), Heidrun Ankersen (alto), Adalbert Kraus (tenore), Kurt Moll (basso) – Chor des Musikvereins, Bielefeld, Philharmonia Hungarica – Martin Stephani

Mit dem Magnificat von 1749, Carl Philipp Emanuel Bachs erstem großem Vokalwerk, ist ihm eine großartige und zukunftsweisende Vertonung dieses beliebten Textes gelungen, die Ihresgleichen sucht. Im Chorsatz ist Bach allerdings noch entfernt von der überwiegend homophonen Setzweise manches späteren Werkes. Ungewohnte harmonische Wendungen und nicht nur in fugierten Sätzen selbstständig agierende Stimmen halten für den Chorsänger ebenso anspruchsvolle wie reizvolle Partien bereit.

Es musizieren: Monika Mauch (soprano), Matthias Rexroth (alto), Hans Jörg Mammel (tenore), Gotthold Schwarz (basso) – Basler Madrigalisten, L'arpa festante – Fritz Näf

Bachs Johannespassion gehört zu den großartigsten Passionsvertonungen der Musikgeschichte. Vier jeweils unterschiedliche Aufführungen Bachs sind bezeugt, eine wiederum abweichende Reinschrift hat Bach nur angefangen, aber von einem Kopisten vollenden lassen: Diese Reinschrift ist die Basis der heute meistaufgeführten Fassung.Eingerahmt wird die Passion von den überwältigenden Chorsätzen "Herr, unser Herrscher" und "Ruhet wohl", große Anforderungen an den Chor stellen aber auch die kurzen Turba-Chöre; hier gilt es mit höchster Konzentration "auf den Punkt" bereit zu sein.

Es musizieren: Barbara Schlick (Sopran), Catherine Patriasz (Alt), Howard Crook, William Kendall (Tenor), Peter Lika, Peter Kooy (Bass) – Collegium Vocale Gent, Orchestre de la Chapelle Royale – Philippe Herreweghe

Unbestritten die Nummer EINS im weihnachtlichen Repertoire der Chöre und in der Beliebtheit beim Publikum ist Bachs Weihnachtsoratorium. Die Weihnachtsgeschichte im biblischen Wortlaut nach Lukas und Matthäus, kombiniert mit freier Dichtung und einzelnen Kirchenliedstrophen, erreicht zusammen mit der klar strukturierten, festlichen Barockmusik eine bildhafte Strahlkraft von zeitloser Schönheit. Um bei den vielen, teils recht rasanten Sechszehntel-Koloraturen wie den „herrlichen Chören“ (Nr. 1), dem „Wohlgefallen“ (Nr. 21, Vivace!), dem „Schnauben“ der stolzen Feinde (Nr. 54) souverän mithalten zu können, empfiehlt sich besonders das Üben mit dem Slow-Modus der App.

Es musizieren: Dorothea Röschmann (Sopran), Andreas Scholl (Alt), Werner Güra (Tenor), Klaus Häger (Bass) – RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin – René Jacobs

Bachs h-Moll-Messe gehört zu den ganzen großen Herausforderungen der Chorliteratur. Der Choranteil ist sehr hoch und die Chorsätze gehören zum Besten, was Bach komponiert hat: Eine Aufführung der h-Moll-Messe ist ein Highlights eines jeden "Sängerlebens". Hoch sind aber freilich auch die Ansprüche an den Sänger, mal überaus virtuos, mal harmonisch komplex. Und dabei ist Bachs h-Moll-Messe ein Werk voller Rätsel. Wenn auch die Fragen zum Entstehungsanlass offen bleiben müssen, so führt die Carus-Ausgabe sicher durch die komplizierten Fragen nach der 'richtigen' Fassung und bietet einen rundherum stimmigen Notentext.

Es musizieren: Carolyn Sampson (soprano), Anke Vondung (alto), Daniel Johannsen (tenore), Tobias Berndt (basso) – Gächinger Kantorei Stuttgart, Freiburger Barockorchester Consort – Hans-Christoph Rademann

Die Matthäuspassion gehört zu den Werken, die jeder Chorsänger einmal gesungen haben möchte. Aber die Freude einer gelungenen Aufführung muss man sich mit etlichen Proben- und Übestunden erkaufen: Für die komplizierten Turba-Chöre, die raschen und effektvollen Choreinsätze, und nicht zuletzt für die emotionalen Choräle, die erst bei perfekter Intonation und exakter Aussprache ihre musikalische Wirkung so richtig entfalten können, kann die richtige Übehilfe den Unterschied ausmachen.

Es musizieren: Hannah Morrison (soprano), Sophie Harmsen (alto), Tilmann Lichdi (tenore), Christian Immler (baritono), Peter Harvey (basso) – Kammerchor Stuttgart, Barockorchester Stuttgart – Frieder Bernius

Demnächst erhältlich im App Store und bei Google Play!

Die Motetten Johann Sebastian Bachs gelten zu Recht als ein, wenn nicht DER Höhepunkt anspruchsvoller a-cappella-Literatur. Sie entfalten nicht nur ein Kaleidoskop der kompositorischen Möglichkeiten, sondern sind seit jeher berüchtigt für ihre vielfältigen technischen, stimmlichen und intonatorischen Schwierigkeiten. Hier kann jeder Chor – und jeder Chorsänger – zeigen, was in ihm steckt.

Bei carus music sind folgende Werke auch einzeln erhältlich:

Singet dem Herrn ein neues Lied. "Das ist doch einmal etwas, woraus sich was lernen lässt" soll Mozart nach einer Aufführung von Bachs Motette 1789 ausgerufen haben; und das gilt für die Komposition ebenso wie für den Chorsänger. Mit ihren zahlreichen Koloraturen, eigenständigen Stimmführungen, anspruchsvollen Fugen und schwierigen Sprüngen gilt die Motette als hohe Schule des a-cappella-Singens.

Der Geist hilft unser Schwachheit auf. Wie ist es nur möglich, in einem doppelchörigen Stück schnelle Koloraturen in Stimmen aus beiden Chören gleichzeitig zusammen zu singen? Doch dies ist nicht die einzige Schwierigkeit in Bachs Trauermottete für seinen Vorgesetzten, den Thomasrektor J. H. Ernesti. Nach der virtuosen Eröffnung fordert der 2. Satz gleich den langen Atem für ein großartiges, mit Klang zu füllendes Fugenthema.

Jesu, meine Freude. Diese Motette ist ganz anders: Als fünfstimmiges, vielsätziges Werk mit seinem stetigen Wechsel aus Choral und motettischer Spruchvertonung lebt es vom Wechsel der Stilarten. Für den Chorsänger ist alles dabei, was der Bach'sche Chorsatz an Schwierigkeiten zu bieten hat.

Fürchte dich nicht, ich bin bei dir. Weite Sprünge, völlig offene Koloraturen einzelner Chorstimmen (darunter richtige "Angststellen"), verbunden mit schwierigen Einsätzen und Sprüngen. Nur der Sopran darf sich am Ende auf dem Choral etwas ausruhen – aber bitte exakt im Tempo, sonst haben die Unterstimmen keine Chance!

Komm, Jesu, komm. "Der saure Weg" wird diese Motette gerne genannt, nach dem Fugenthema zu diesem Text mit nur schwer sauber zu treffenden Intervallen. Aber auch mit den anderen Schwierigkeiten Bach'scher Chormusik geizt der Meister wieder nicht.

Lobet den Herrn, alle Heiden. Die Motette, so beliebt sie ist, bereitet der Bach-Forschung einige Kopfzerbrechen: Ist das wirklich Bach? Irgendwie passt der Text nicht unter die Noten, zumindest nicht so, dass das gut zu singen wäre. Und ist das Problem der Musikwissenschaft auch zugleich eines der Chorsänger? Natürlich nicht in der Alleluja-Fuge: Da hat man wahrlich Anderes zu tun...

Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Die frühe, ja höchstwahrscheinlich doch von Johann Sebastian Bach stammende Motette gehört einer anderen Stilwelt an als ihre bekannteren Schwestern. Es ist sicher ein Werk des jungen Komponisten: Hier ist große Klanglichkeit und Intonationssicherheit gefragt. Und manches Intervall stellt eine Herausforderung dar.

Es musizieren: Kammerchor Stuttgart – Frieder Bernius

Nicht nur aufgrund seiner Länge ist Beethovens Meisterwerk für jeden Chor ein Großprojekt, enthält es doch einige der schwersten Passagen der Chorliteratur überhaupt. Vor allem die gefürchteten Fugen des späten Beethoven sowie die Wechsel zwischen extremen Tempi machen deutlich: Mit Proben alleine kommt man hier nicht weit, hier muss wirklich geübt werden! Bei einer guten Aufführung jedoch erlebt man, weshalb Beethoven selbst die Messe als sein "größtes und gelungenstes Werk" ansah.

Es musizieren: Rosa Mannion (soprano), Birgit Remmert (alto), James Taylor (tenore), Cornelius Hauptmann (basso) – La Chapelle Royale, Collegium Vocale Gent, Orchestre des Champs-Élysées – Philippe Herreweghe

Beethovens Neunte war zunächst unter Musikhörern und Musikkritikern heftig umstritten. Doch die Vertonung von Schillers "Ode an die Freude" im Schlussatz können heute nicht nur Klassik-Liebhaber wie selbstverständlich nachsingen. Das eingängige Thema jedoch trügt, der Chorsatz ist umso schwieriger. Schwindelerrende Höhen sowie immer wieder krasse Tempowechsel verlangen den Chorsängern wirklich alles ab: Hier muss jedes Detail stimmen, denn dieser Satz ist schließlich der krönende Abschluss der rund 70-minütigen Sinfonie.

Es musizieren: Renate Behle (soprano), Yvonne Naef (mezzo-soprano), Glenn Winslade (tenore), Hanno Müller-Brachmann (basso) – Rundfunkchor Berlin, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg – Michael Gielen

Die erste der beiden Messvertonungen Beethovens ist in ihrer subjektiv-bekenntnishaften Tonsprache ausgesprochen modern und zukunftsweisend. Mit seinen dramatischen Wechseln vokaler und instrumentaler Passagen und großen Kontrasten in Spannung und Ausdruck fordert die Messe von Chorsängern stets höchste Konzentration und Treffsicherheit.

Es musizieren: Maria Keohane (soprano), Margot Oitzinger (alto), Thomas Hobbs (tenore), Sebastian Noack (basso) – Kammerchor Stuttgart, Hofkapelle Stuttgart – Frieder Bernius

Brahms' Deutsches Requiem zählt unbestritten zu den Schlüsselwerken der Oratoriengeschichte. Der Chor ist, als Stimme der Gemeinschaft, fast pausenlos Träger des musikalischen Geschehens. Brahms verbindet meisterhaft historische Satztechniken mit damals neuen Harmonien, die auch heute noch Chorsänger vor Herausforderungen stellen. Damit das Werk den intendierten monumentalen Klangeindruck und die gewünschte Ausdruckstiefe erzielen kann, müssen die Partien sicher sitzen – keine leichte Sache bei vielen Tonartwechseln, Ausflügen in entlegene Harmonien und allerlei Fallen in Sachen Intonation.

Es musizieren: Julia Borchert (soprano), Michael Volle (basso) – Kammerchor Stuttgart, Klassische Philharmonie Stuttgart – Frieder Bernius

Das Requiem von Gabriel Fauré ist das Schlüsselwerk innerhalb der geistlichen Kompositionen des französischen Meisters. Bereits zu Lebzeiten des Komponisten stellte sich der Erfolg des Werkes beim Publikum ein, der bis heute weltweit ungeschmälert anhält. Gegenüber eher „theatralisch“ geprägten Vertonungen war Fauré mit seinem Werk bestrebt, eine friedliche und versöhnliche Stimmung hervorzurufen. Obgleich die Stimmen vielen Chorsänger/innen aufgrund ihrer melodischen Eingängigkeit liegen, sind doch viele Passagen harmonisch äußerst raffiniert gestaltet und erfordern eine sorgfältige Konzertvorbereitung.

Es musizieren: Flemish Radio Choir, Brussels Philharmonic Soloists – Hervé Niquet

Georg Friedrich Händel gilt als der erste und wichtigste Vertreter Englands für die Gattung des Oratoriums. Vor allem der Messias wird als Inbegriff geistlicher Musik angesehen. Und Händel ist dabei sanglich und macht jedem Chorsänger Spaß! Aber bei manchen Stellen geht es dann doch "zur Sache". "And he shall purify" ist dabei nur eines der Stücke, die ersteinmal sitzen müssen, ehe man sich ganz der großartigen Musik hingeben kann!

Es musizieren: Carolyn Sampson (soprano), Daniel Taylor (alto), Benjamin Hulett (tenore), Peter Harvey (basso) – Kammerchor Stuttgart, Barockorchester Stuttgart – Frieder Bernius

Haydns großartige „Schöpfung“ markiert so etwas wie die „Geburtsstunde“ des großen deutschen Oratoriums, steht das weltweit beliebte Werk doch als Markstein zwischen den großen Oratorien Händels und Mendelssohns. Gerade mit der Musik Händels hat das Werden der „Schöpfung“ einiges zu tun, denn der Komponist empfing auf seinen beiden Englandreisen in der ersten Hälfte der 1790er Jahre starke Eindrücke insbesondere von Monumentalaufführungen in der Westminster Abbey. Zwar sind die Chorpartien nicht von besonderer Schwierigkeit, um jedoch die Leichtigkeit und das Schwunghafte von Haydns Musik optimal herauszulocken, sollten alle Partien perfekt sitzen.

Es musizieren: Julia Kleiter (soprano), Maximilian Schmitt (tenore), Johannes Weisser (basso) – RIAS-Kammerchor, Freiburger Barockorchester – René Jacobs

Als Haydn 1798 in nicht einmal acht Wochen die Nelsonmesse ("Missa in Angustiis") schrieb, hatte er während der vergangenen 14 Jahre keine Messen mehr, dafür jedoch viele Sinfonien und Kammermusiken komponiert. In der Nelsonmesse, die in dieselbe Periode fällt wie Schöpfung und Jahreszeiten, ist musikalisch entsprechend viel geboten: Kraftvolle Chorpartien wechseln sich mit virtuos anmutenden Solopartien ab: So wird die Aufführung sowohl für die Zuhörer als auch für die Musizierenden nie langweilig und auf jeden Fall ein Erlebnis.

Es musizieren: Letizia Scherrer (soprano), Roxana Constantinescu (alto), Maximilian Schmitt (tenore), Michael Nagy (basso) – Gächinger Kantorei Stuttgart, Bach-Collegium Stuttgart – Helmuth Rilling

Geprägt von packender Dramatik und gleichzeitig von einer Innigkeit des Gottvertrauens, wie sie zu Mendelssohns Lebzeiten durchaus nicht mehr selbstverständlich war, bietet dieses Oratorium eine Vielzahl an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten: völlige Verzweiflung, riesige Freude, aufgepeitschte Hetze im Wettstreit um den "richtigen" Gott; Sängerinnen und Sänger stehen hier vor vielen lohnenden Herausforderungen.

Es musizieren: Letizia Scherrer, Sarah Wegener (soprano), Renée Morloc (alto), Werner Güra (tenore), Michael Volle (basso) – Kammerchor Stuttgart, Klassische Philharmonie Stuttgart – Frieder Bernius

Sein erstes Oratorium Paulus komponierte Mendelssohn unter dem Eindruck der von ihm geleiteten Wiederaufführung der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach (1829). Es wurde sein zu Lebzeiten wohl beliebtestes Werk. Die Chorsätze, mal gewaltig, mal romantisch, erfordern technisches Können, rhythmische Genauigkeit und Feingefühl gleichermaßen.

Es musizieren: Maria Cristina Kiehr (soprano), Werner Güra (tenore), Michael Volle (basso) – Kammerchor Stuttgart, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – Frieder Bernius

Robert Schumann bewertet 1837 Mendelssohns 42. Psalm als die "höchste Stufe, die ... die neuere Kirchenmusik überhaupt erreicht hat". Wahrhaftig ist diese Werk ein Lieblingsstück vieler Chöre, allerdings verbergen sich hinter dem Schlußchor manche kniffligen Schwierigkeiten: Insbesondere beim wunderbaren Quintett sollten die vier Männerstimmen perfekt intoniert sein, um eine Grundlage für den glockenklar schwebenden Solosopran bilden zu können...

Es musizieren: Ruth Ziesak (soprano), Jan Kobow, Christoph Prégardien (tenore), Gotthold Schwarz, Adolph Seidel (basso) – Kammerchor Stuttgart, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – Frieder Bernius

Mendelssohn selbst beschreibt das 1840 entstandene Werk als "eine Symphonie für Chor und Orchester". Die Entwicklung von der Finsternis zum Licht bildet darin das wichtigste poetische Bild. In mehreren Nummern wird die Ausbreitung der biblischen Botschaft zunächst von einem Solisten vorgetragen und vom Chor aufgenommen, wiederholt und erweitert. Die wichtige Rolle des Chores spiegelt sich auch in der Schwierigkeit einiger Passagen. Vor allem im krönenden Schlusssatz darf von Ermüdung nichts zu spüren sein...

Es musizieren: Maria Bernius, Christiane Karg (soprano), Werner Güra (tenore) – Kammerchor Stuttgart, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – Frieder Bernius

Das Anthem Hör mein Bitten galt besonders in der viktorianischen Zeit als eine von Mendelssohns bekanntesten geistlichen Kompositionen. Der Chor übernimmt in einem Dialog mit dem Solo-Sopran keine begleitende sondern eine agierende Rolle. Kurze Einsätze alternieren, mal liefert der Chor einen harmonischen Klangteppich, mal greift er unmittelbar die solistische Aussage auf. Dieses kontinuerliche Zusammenspiel erfordert musikalisches Reaktionsvermögen und gemeinsames Musizieren aus einem Guss.

Es musizieren: Julia Hamari (soprano) – Kammerchor Stuttgart, Ensemble '76 Stuttgart – Frieder Bernius

Monteverdis Marienvesper gehört heute – wie Händels Messiah oder Bachs Passionen – zu den Stücken, die ein Chorsänger unbedingt einmal gesungen haben will. Aber alleine das Notenlesen ist für einen eher am 18. und 19. Jahrhundert geschulten Chorsänger eine Herausforderung! Und auch in die Kirchentonarten, die Selbstständigkeit der einzelnen Stimmen, die stark kontrastierenden Abschnitte u.v.a.m. muss man sich erst hineinfinden. Dann aber wird die Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Garantiert!

Es musizieren: Ensemble amarcord – Lautten Compagney Berlin – Wolfgang Katschner

Die Entstehung des Requiem ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr schloß das nach Mozarts Tod unvollendet gebliebene Werk ab. Doch musikalisch bietet das Werk weit mehr als Anekdoten: Mozarts Chorsatz auf der Höhe seiner Kunst fordert den Chorsänger mit harmonisch anspruchsvollen Passagen und mitreißenden Fugen heraus. Beherrscht man Seins, kommt trotz des ursprünglichen Anlasses beim Singen sogar Freude auf...

Es musizieren: Vasiljka Jezovsek (soprano), Claudia Schubert (alto), Marcus Ullmann (tenore), Michael Volle (basso) – Kammerchor Stuttgart, Barockorchester Stuttgart – Frieder Bernius

Mozarts Missa in C-Dur – zwar unbegründeterweise "Krönungsmesse" genannt – zählt zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken ihrer Gattung. Obwohl Mozart die Vertonung nach Vorgabe des Fürstenbischofs knapp halten musste, ist sie unglaublich vielfältig. Sowohl harmonisch als auch durch die teils unerwarteten dynamischen Wendungen wird von den Chormitgliedern viel verlangt. Eine gute Absprache zwischen Chor und Chorleiter ist hier erforderlich – also nicht an den Noten kleben!

Es musizieren: Donna Brown (soprano), Claudia Schubert (alto), Marcus Ullmann (tenore), Klaus Häger (basso) – Gächinger Kantorei & Bach-Collegium Stuttgart – Helmuth Rilling

Die Messa a 4 voci wurde vom 22-jährigen Giacomo Puccini am Ende seiner Schulzeit komponiert und etwa 15 Jahre später überarbeitet. Bereits in diesem Stück lässt sich die Subtilität der Schreibweise seiner späteren Opern erahnen, in denen er übrigens einige Themen der Messe wieder verwendete. Die Messa a 4 voci sprüht vor Vitalität, und gerade diese jugendlich-dynamische, jedoch anspruchsvolles Werk erfordert seitens der Chorsänge exzellente Kenntnisse des Stückes.

Es musizieren: Antonello Palombi (tenore), Gunnar Lundberg (basso) – Hungarian Radio Choir, Hungarian Opera Orchestra – Pier Giorgio Morandi

Die Petite Messe solennelle ist nach außen hin ein Gelegenheitswerk, geschrieben für die Einweihung der Privatkapelle eines wohlhabenden Pariser Adligen. Rossini selbst hat sie nie veröffentlicht. Die typisch Rossinianische Rhythmik und die ganz im Opernspektrum beheimatete wechselhafte Dramatik bietet dem Chor – schlafwandlersiche Sicherheit vorausgesetzt – die Chance, sein ganzes Können vorzuführen.

Es musizieren: Andrea Lauren Brown, Sarah Wegener (soprano), Ulrike Andersen, Ulrike Bartsch (alto), Michael Feyfar, Georg Poplutz (tenore), Jonathan de la Paz Zaens, Dominik Wörner (basso) – Kirchheimer Vokal-Consort, Simon Bucher (Klavier), Andreas Gräsle (Harmonium) – Tõnu Kaljuste

Das klangzarte, am katholischen Ritus orientierte Weihnachtsoratorium bietet einige lyrisch-expressive Sätze, in welchen der Chor mit einem oder mehreren Solisten einen Dialog führt. Einige jähe Tempowechsel verlangen zudem spielerische Sicherheit beim Einsatz. Wenn das Zusammenspiel stimmt, werden alle durch die überaus klangschöne, edle und reizvolle Harmonik belohnt.

Es musizieren: Antonia Bourvé, Gundula Schneider (soprano), Sabine Czinczel (alto), Marcus Ullmann (tenore), Jens Hamann (basso) – Romano Giefer (Orgel), Les Favorites – Holger Speck

Schuberts letzte große Messe ist voll abwechslungsreicher Dramatik und bekenntnishaftem Ausdruck: Aufgrund wesentlicher Textunterschlagungen wurde sie von manchen Zeitgenossen für "liturgisch unbrauchbar" erklärt. Nicht nur Schuberts sprichwörtliche "himmlische Längen" sind eine echte Herausforderung, auch die Ausdrucksvielfalt zwischen innigen Passagen voll "reinem Klang" und wuchtigen Chorfugen hält für den Chorsänger einige Schwierigkeiten bereit.

Es musizieren: Genia Kühmeier (soprano), Christa Mayer (alto), Oliver Ringelhahn, Timothy Robinson (tenore), Matthew Rose (basso) – Chor der Sächsischen Staatsoper Dresden, Staatskapelle Dresden – Sir Charles Mackerras

Heinrich Schütz komponierte die Musikalischen Exequien zur Trauerfeier seines Landesherrn Heinrich Posthumus Reuß 1635/1636. Das Stück besteht aus drei Teilen, die an unterschiedlichen Stellen innerhalb des Trauergottesdienstes erklingen sollten. Besonders stellen der erste und der dritte Teil den Chorsänger vor einer Herausforderung: Solistisch besetzte Sätze alternieren mit Chorsätzen, dabei gehen beinahe alle Sätze nahtlos ineinander über. Zeit zum überlegen, wann er mit welchem Ton einsetzt, hat der Chorsänger gewiss keine!

Es musizieren: Dorothee Mields, Anja Zügner (soprano), Alexander Schneider (alto), Jan Kobow, Tobias Mäthger (tenore), Harry van der Kamp, Matthias Lutze (basso) – Dresdner Kammerchor – Hans-Christoph Rademann

Verdis Requiem ist eines der Hauptwerke dieser Gattung im 19. Jahrhundert. Es verlangt dem Chorsänger wirklich alles ab: Rasch – auch in entlegene Tonarten – wechselnde Harmonien sowie teilweise rasante Tempi stehen im Dienste der mit musikalischen Mitteln dramatisierten Liturgie. Die Apokalypse hat nie schöner geklungen als im berühmten "Dies Irae"! Doch jeder Chorsänger muss seine Stimme gut im Griff haben, damit Angst vor der Verdammnis und Hoffnung auf Erlösung gleichermaßen zum Ausdruck kommen.

Es musizieren: Elena Filipova (soprano), Gloria Scalchi (mezzo-soprano), César Hernández (tenore), Carlo Colombara (basso) – Hungarian State Opera Choir, Hungarian State Opera Orchestra – Pier Giorgio Morandi

Es ist vor allem eins: ein großartiges Chorwerk! Natürlich gibt es auch solistische Sätze, aber der Chor ist der zentrale Träger des musikalischen Geschehens, hat nicht nur viele, sondern auch sehr unterschiedliche Sätze dieses beeindruckenden Glorias zu singen. Da lohnt es sich, immer gut vorbereitet zur Probe zu erscheinen.

Es musizieren: Vilve Hepner, Kaia Urb (soprano), Anna Zander (alto), Mati Turi (tenore) – Estonian Philharmonic Chamber Choir, Tallinn Chamber Orchestra – Tõnu Kaljuste

Interpreten

Die Aufnahmen in carus music stammen allesamt von international bedeutenden Künstlern und besitzen Referenzcharakter. So lernen Sie beim Üben von den Besten der Zunft. Jede der Aufnahmen ist überdies auch ein wunderbares Hörerlebnis.Unter anderen finden Sie Einspielungen folgender Interpreten:

Frieder Bernius

Frieder Bernius wird als Dirigent und Chorleiter weltweit hoch geachtet. Der von ihm gegründete Kammerchor Stuttgart gilt als einer der weltweit besten Kammerchöre.

Hans-Christoph Rademann

Hans-Christoph Rademann zählt heute zu den gefragtesten Chordirigenten. Seit 2013 leitet er die Internationale Bachakademie Stuttgart.

Philippe Herreweghe

Philippe Herreweghe gehört seit über 40 Jahren zu den prägenden Figuren der historischen Aufführungspraxis. Seine Einspielungen sind vielfach preisgekrönt.

René Jacobs

René Jacobs ist als herausragender Spezialist der Musik aus Barock und Klassik in allen bedeutenden Konzertsälen zu Hause. Zahlreiche ausgezeichnete Aufnahmen belegen seinen Status.

Helmuth Rilling

Helmuth Rilling wird weltweit als Chorleiter, Pädagoge und Bach-Experte hoch angesehen. Sein unerschöpfliches kreatives Wirken dokumentieren hunderte Aufnahmen und zahlreiche Auszeichnungen.

Tonu Kaljuste

Tõnu Kaljuste ist seit vielen Jahren als Chorleiter und Pädagoge international gefragt. Preisgekrönte Einspielungen untermauern seinen Ruf als herausragender Chorklang-Spezialist.

Support

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen:

Woher bekomme ich carus music?

carus music kann kostenlos im App Store und bei Google Play direkt auf das eigene Gerät heruntergeladen werden.

Kann ich eine Ausgabe in carus music auch direkt für den ganzen Chor bzw. direkt bei Carus zusammen mit einer Notenausgabe bestellen?

Leider können die Ausgaben in carus music nur im App Store und bei Google Play direkt für das eigene Gerät gekauft werden.

Was kostet carus music?

carus music kann kostenlos heruntergeladen werden. Innerhalb der App besteht durch In-App-Käufe die Möglichkeit, Ausgaben für die jeweilige Stimme zu kaufen. Eine Ausgabe kostet zwischen 4,99 € und 14,99 €.

Kann carus music auch offline genutzt werden?

Um carus music zu laden benötigen Sie eine stabile Internetverbindung, im besten Fall WLAN. Für den Download einzelner Ausgaben, müssen Sie ebenfalls mit dem Internet verbunden sein. Nachdem Sie alle Inhalte einer Ausgabe komplett heruntergeladen haben, stehen Ihnen die Ausgaben auch offline zur Verfügung.

Warum kann ich den Coach nicht aktivieren?

Der Coach steht nur für Chorwerkteile zur Verfügung. Vergewissen Sie sich, dass Sie sich in einem Werkteil mit Chor befinden (im Inhaltsverzeichnis mit (Coro) markiert). Sollten sie sich in einem Chorwerkteil befinden und der Coach ist weiterhin nicht aktivierbar, wählen sie im Menü - Optionen - Stimme und aktivieren die Stimme hier.

Warum kann ich den Slow-Modus nicht aktivieren?

Nur mit aktiviertem Coach steht auch der Slow-Modus zur Verfügung. Aktivieren Sie in einem ersten Schritt den Coach, in einem weiteren Schritt können Sie die Slow-Funktion aktivieren.

Wie kann ich z.B. von Bass 1 in Bass 2 wechseln um den Coach nutzen zu können?

Pro Stimmlage steht eine Ausgabe in carus music zur Verfügung. Sollte es in einem Werk mehrere Stimmen einer Stimmlage geben, kann im Menü unter Optionen > Stimme eingestellt werden, für welche Stimme der Coach genutzt werden soll.

Warum klingt der Coach bei manchen Tönen leicht verstimmt?

Der Coach basiert auf einer gleichschwebenden Stimmung. Diese Stimmung ist ein Kompromiss, bei dem alle Töne gleichmäßig leicht unsauber sind. Bei Aufführungen Alter Musik werden oft andere Stimmungssysteme verwendet, die mit anderen Kompromissen behaftet sind. Häufige Tonarten klingen dann "sauberer", seltene Tonarten hingegen "unsauberer" als in der gleichschwebenden Stimmung. Beim Aufeinandertreffen von gleichschwebender (Coach) und z. B. mitteltöniger Stimmung (Einspielung) kann es bei einzelnen Tönen zu einer deutlich wahrnehmbaren Reibung kommen. Auch beim unbegleiteten Gesang wird ein Chor sich nicht an der gleichschwebenden Stimmung orientieren, sondern rein, und damit vom Coach abweichend intonieren.

Kann ich ein Werk, das ich auf meinem Tablet gekauft habe auch auf meinem Smartphone nutzen (und umgekehrt)?

Die Kaufinformation zu einem Werk ist mit dem verwendeten Account verknüpft. Sofern auf beiden Geräten der gleiche Account genutzt wird, können Sie das Werk auch auf Ihrem anderen Gerät nutzen. Hierzu müssen Sie auf dem zweiten Gerät carus music ebenfalls herunterladen. Unter Meine Werke erscheinen die Werke, welche Sie bereits gekauft haben. Nachdem Sie LADEN gedrückt haben und das Herunterladen des Werks abgeschlossen wurde, können Sie das Werk auch auf Ihrem anderen Gerät nutzen. Bei iOS-Geräten werden die Werke nicht direkt unter Meine Werke angezeigt. Wählen Sie bitte unter Info > Alle Käufe wiederherstellen. Danach werden diese ebenfalls angezeigt und können heruntergeladen werden.

Kann ich carus music auch auf meinem Windows-Smartphone/-Tablet, einem Kindle oder auf dem PC oder Mac nutzen?

carus music steht zum momentanen Zeitpunkt ausschließlich für Smartphones und Tablets, welche iOS- oder Android-basiert sind, zur Verfügung. Es gibt keine Versionen, welche auf einem Kindle oder Windows-Smartphone/-Tablet laufen. Auch eine PC- oder Mac-Version unserer App steht nicht zur Verfügung.

Ich habe das Werk in der falschen Stimmlage gekauft. Kann ich die Ausgabe zurückgeben oder den In-App-Kauf rückgängig machen und mein Geld erstattet bekommen?

Der Vertrieb von carus music findet über die Marktplätze App Store (für iOS-Geräte) und Google Play Store (für Android-Geräte) statt. Wir können leider keine Käufe stornieren, Geld erstatten oder anderweitig in den Vertriebsprozess eingreifen. Dieses Recht steht Apple und Google zu. Bitte informieren Sie sich direkt auf den entsprechenden Websiten von Google und Apple über die Möglichkeiten einen Kauf zu stornieren, sollten Sie eine gekaufte Ausgabe zurückgeben wollen.

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Carus-Verlag GmbH & Co. KG
Sielminger Straße 51
70771 Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
Telefon: +49-711-797330-0
support@carus-music.com
www.carus-verlag.com
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